Was gilt es beim Kauf von Schweinefleisch zu beachten

Wenn Sie hochwertiges Schweinefleisch kaufen möchten, ist unter anderem eine hochqualitative Rasse des Schweins entscheidend. Bei der Qualität ist hier bestimmten Rassen den Vorzug zu geben, zum Beispiel Iberico und Duroc. Diese Langhaarschweine sind auf eine professionelle, langwierige Zucht und Freilandhaltung zurückzuführen. Diesbezüglich gilt zu beachten, dass die Schweine hier gesund und vorbildlich ernährt wurden. In erster Linie ist jedoch bei dem Kauf von Iberico- und Durocschweinefleisch davon auszugehen, das diese Tradition in Spanien mit dieser Rasse so gehandhabt wird.

Schweinefleisch bei der Zubereitung

Obwohl das Schweinefleisch besonders in Deutschland sehr beliebt ist, ist es auch in der asiatischen und europäischen Küche gerne gesehen. Durch den hohen Fettgehalt des Fleisches ist es nach der Zubereitung besonders saftig und lecker und macht lange satt. Wenn sie jedoch lieber weniger Fett in ihrem Fleisch bevorzugen, gibt es auch die Möglichkeit, mageres Schweinefleisch zu kaufen. Alternativ lässt sich durch längeres anbraten, kochen oder backen des Fleisches der Fettgehalt reduzieren. Wenn Sie beispielsweise Iberico- oder Durocschweinefleisch kaufen und feststellen, dass das Fleisch beim Braten noch Saft aufweist, ist hier eine hohe Qualität aufzuweisen. Ein intensives Durchbraten des Schweinefleischs ist sehr wichtig, da durch Mäuse, somit auch durch Schweine, diverse Krankheiten übertragen werden können. Will man Schweinefleisch kaufen ist ebenfalls zu beachten, dass es sich beim Griff in das Kühlregal um hundertprozentiges Schweinefleisch und nicht um gemischtes, beispielsweise Hackfleisch, handelt, welches hier keine Anteile von Rindfleisch enthalten sollte. Bei der Zubereitung von Schweinefleisch gilt die Überprüfung des Haltbarkeitsdatums hier als sehr wichtiges Indiz. Ist das Haltbarkeitsdatum hier einmal nicht beachtet worden, weist das Schweinefleisch bei der Zubereitung einen strengen, süßlichen Geruch und eine schleimige Konsistenz auf. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich, das Schweinefleisch noch am selben Tag des Kaufs zu verarbeiten. So können Sie Ihr Schweinefleisch unbeschwert genießen.

Allerdings sollte das Fleisch vor der Zubereitung aus der Verpackung genommen und gründlich abgewaschen werden, um eventuellen Salmonellen vorzubeugen.

Qualität und Preise beim Kauf von Schweinefleisch

Auch die Preise können je nach Qualität abweichen. Während das Schweinefleisch aus dem Discounter bei ungefähr 12 Euro pro Kilo liegt, ist Duroc Schweinefleisch für 25 Euro pro Kilo zu haben. Ein Kauf beim Metzger kann hier sehr sinnvoll sein, da das Fleisch hier frisch ist und auch richtig abgehangen wurde. Außerdem braucht man hier keine Plastikverpackung und tut etwas für die Umwelt. Selbstverständlich sind auch beim Metzger verschiedene Qualitäten zu finden, wodurch der Preis auch wieder schwanken kann. Der Kauf von Schweinefleisch wird beim Metzger besonders erleichtert, da dieses hier in der Theke und somit sichtbar für den Kunden angeboten wird. Auch beim Metzger schließt die Qualität die Haltungsform, welche sich durch Zahlen von 1 bis 4 äußert mit ein.

Positive Aspekte des Schweinefleisches

Wer bei seiner Mahlzeit nicht auf Vitamine verzichten möchte wird von Schweinefleisch begeistert sein, da es Eisen, Zink, Vitamin A, Vitamin D, B-Vitamine B1, B6 und B12 und essenzielle Fette enthält. Somit hilft Schweinefleisch ihnen bei Muskelaufbau und kann offene Wunden oder Operationen beim heilen unterstützen.

Des Weiteren enthält das rote Fleisch viel Mineralien, zum Beispiel Selen. Diese wirken sich überaus positiv auf die menschliche Schilddrüse aus.

Besonders bei Kindern kann sich der Verzehr überaus positiv auf das Wachstum auswirken.

Sofern all diese Einzelheiten beachtet wurden, steht nun einem leckeren Gericht mit Schweinefleisch nichts im Weg. Dann kann ja das Mittagessen kommen, wir wünschen einen guten Appetit.

Catering in Hamburg; unverkennbare Raffinesse trifft auf erlesene Qualität

Originell, exquisit, vielseitig, innovativ und spannend; diese Attribute charakterisieren erlesene Unternehmen aus dem Segment Catering Hamburg. Getragen von hoher Kochkunst, Kreativität, Leidenschaft und Qualitätsbewusstsein kreieren die Anbieter aus dem Bereich Premium Catering in Hamburg kulinarische Spezialitäten, die hervorragende Geschmackserlebnisse garantieren und Gourmets in einen Mikrokosmos aus Genuss und kulinarischer Raffinesse entführen.

Branchenspezifische Anbieter wie Traiteur Wille beherrschen perfekt die Komposition kulinarischer Genüsse, die anspruchsvolle Gaumen verwöhnen und mit einer stimmigen Symbiose aus modernen Impulsen, internationalen Einflüssen und Tradition überraschen. Zeitgemäße Kompositionen, die gekonnt norddeutsche Küche und internationale Komponenten verschmelzen lassen, sind demnach die Domäne der Dienstleister aus der Riege Deluxe Catering Hamburg.

Regionale Zutaten von erstklassiger Produktqualität dienen grundsätzlich als Basis für die kulinarischen Spezialitäten entsprechender Anbieter. Sie kooperieren mit ausgesuchten Produzenten aus der Region, pflegen einen engen Dialog mit ihnen und fokussieren sich auf die daraus resultierenden gewachsenen Partnerschaften. Intention einer derartigen Kooperation ist es, die qualitativ besten und frischesten Rohstoffe aus der jeweiligen Region zu verarbeiten. Die Firmenphilosophie der Unternehmen ist als Gegenentwurf zu einer mittelmäßigen Esskultur zu verstehen. Unternehmen wie Traiteur Wille servieren demzufolge Kulinarik, die regionale Lebensmittel gekonnt inszeniert und für hochkarätigen Geschmack sowie kulinarischen Genuss sensibilisiert.

Premium Catering personifiziert Exklusivität, Kochkunst-Avantgarde und maximales Qualitätsbewusstsein

Premium Catering aus der Spitzenküche von Traiteur Wille ist ein Synonym für Exklusivität, Transparenz und aufregende Geschmackserlebnisse, die nachhaltig begeistern. Zugang in den Herstellungszyklus finden ausschließlich erlesene Rohstoffe ausgesuchter Produzenten und Lieferanten, die maximales Qualitätsbewusstsein personifizieren und in einem fortwährenden Dialog mit Traiteur Wille stehen. Dies garantiert eine anhaltend erstklassige Produktqualität der verarbeiteten Rohstoffe.

Aus der Küche von Traiteur Wille gehen zahllose kulinarische Schmankerl mit Ausnahme-Charakter hervor. Zu der Riege der unternehmenseigenen kulinarischen Aushängeschilder gehört butterzarter Gravlax. Der qualitativ hochwertige Lachs stammt aus einer ausgesuchten norwegischen Aquakultur. Zubereitet im Sinne der traditionellen schwedischen Beizkunst und veredelt mit erlesenen Gewürzen avanciert der Genuss des feinen Fischs zu einem edlen Genuss.

Zu den Kooperationspartnern des Unternehmens zählt die Firma Wild & Wiese mit Standort in Berlin, die auf die Komposition außergewöhnlicher Wildfleisch-Kreationen in Kombination mit regionalen Zutaten spezialisiert ist. Die Verarbeitung von saisonalem Gemüse und Fleisch aus der Region Brandenburger Wald ist bei Wild & Wiese Programm. Ebenso wie Traiteur Wille setzt der Fullservice-Caterer konsequent auf regionale Rohstoffe von erstklassiger Spitzenqualität. Derartige Lebensmittel punkten mit einem Mix aus hochkarätigem Geschmack und wertvollen Bioaktivstoffen.

Ausgesuchte Event – Caterer als Garanten für exklusive Veranstaltungen…

In Zusammenarbeit mit seinen Partnern organisiert der Event-Caterer Traiteur Wille ausgefallene Events und Veranstaltung fernab stereotyper Muster. Das unternehmenseigene Portfolio hält eine Fülle an spannenden Locations bereit, die als eindrucksvolle Kulisse für Festivitäten und Veranstaltungen im Agglomerationsraum Hamburg dienen. Faszinierende Bauten und Räumlichkeiten fördern eine unverwechselbare Inszenierung des Events und entführen in eine außergewöhnliche Szenerie, die perfekt auf die jeweilige Veranstaltung zugeschnitten ist und ihr eine unverkennbare Handschrift verleiht.

Egal ob mondän, minimalistisch, klassisch, originell, spektakulär, naturverbunden oder gemütlich; das Portfolio an Räumlichkeiten und Gebäuden bietet für sämtliche Bedürfnisse die idealen Örtlichkeiten. Optimal abgestimmt auf das Gesamtkonzept begünstigen sie ein harmonisches Event. Villa Rissen, Kaispeicher und Salon am Grindel gehören zu den buchbaren Locations, die sich mit Hilfe von Traiteur Wille anlassgerecht bespielen bzw. inszenieren lassen. Zusätzlich umfasst das Portfolio des renommierten Caterers Kellergewölbe, Bunker, chinesische Teehäuser, Penthäuser, Mühlen und Spiegelsäle, sodass sich die Location ideal mit der Kernaussage der Veranstaltung verbinden lässt. Locations, die bei Traiteur Wille buchbar sind, entführen in Szenerien, die grundsätzlich für jede Ansprüche die jeweils perfekte Atmosphäre bietet.

Flankiert von den eindrucksvollen Kulissen der einzelnen Locations, fällt der kulinarische Genuss unverwechselbar aus, sodass das Zusammenspiel aus exquisiter Kulinarik und faszinierender Kulisse tatsächlich nicht eindrucksvoller und markanter sein könnte.

Aronia Marmelade

… eine leckere und kraftspendende Frühstücksbeilage

Mittlerweile kennt man die anfänglich kritisch beäugte Frucht Aronia auch hierzulande. Sie wird auch als schwarze Apfelbeere bezeichnet und stammt aus dem nordöstlichen Teil der USA. Von dort kam die Frucht über Russland und über den Balkan bis nach Mitteleuropa und damit auch nach Deutschland. Tatsächlich wird die Frucht auch in Deutschland auf großflächigen Äckern und Plantagen im Osten und auch im Süden angebaut.

Das Aroma der Früchte ist in der Regel ein säuerlich-herbes, in Deutschland findet man sie aber auch mit einer süßlichen Note im Geschmack. Dadurch kann man eine hochwertige Saftproduktion garantieren und eine geschmacklich attraktivere Marmeladenherstellung. Diese beiden Produktionszweige der Aronia sind die häufigsten deutschlandweit.

Aroniabeeren sind dadurch mittlerweile nicht mehr aus der Nahrungsmittelindustrie wegzudenken. Egal sie verarbeitet wurden oder frisch vom Strauch genascht werden. Der Strauch der Aroniabeere ist vielfältig nutzbar und so werden die Früchte auch vermehrt in der Herstellung von Saft, Wein, Likören oder eben als Aronia Marmelade verwendet. Die Marmeldade wird  mittlerweile gerne und in größeren Mengen verarbeitet. Bei der Herstellung werden die Beeren, sowohl industriell als auch in speziellen Manufakturen zu qualitativ hochwertigen und geschmacklich köstlichen Marmeladen verarbeitet.

Aronia Marmelade ist zu einem beliebt exklusiven Aufstrich am Frühstückstisch geworden und glänzt zudem mit reichlich Flavonoiden und Anthocyanen. Somit bildet die Aronia Marmelade einen abwechslungsreichen und dazu gesunden Start in den Tag, der zudem noch ausgezeichnet schmeckt. Die Frucht, die nicht umsonst auch als Powerbeere bezeichnet wird, ist zwar eher säuerlich im Geschmack wird, wird aber oft auch mit anderen Fruchtsorten vermischt. Die Marmeladen sind daher fruchtig – süß und abwechslungsreich im Geschmack. Beliebte Früchte, die zur Aroniabeere passen sind Äpfel oder Himbeeren oder Erdbeeren, da diese von Natur eine süße Note beisteuern.

Auch zur Eigenherstellung von Marmeladen lässt sich die Aronia gut verwenden, dafür nutzt man die Direktsäfte der Beere. Man muss keine großen Kochkünste oder Zeitfenster einplanen, um mit ein paar ausgesuchten Zutaten in kürzester Zeit ein leckerer lecker fruchtigen Frühstücksaufstrich zu kreieren.

Was benötigt man?

  • Marmeladengläser
  • Saft der Beeren, eventuell noch etwas anderes Obst zum Mischen
  • Gelierzucker
  • Agar-Agar zum Verdicken

Bei der eigentlichen Herstellung sind dann Ihrer Fantasie und keine Grenzen gesetzt, experimentieren Sie! Sie werden merken, die selbstgemachten Aronia Marmeladen sind wunderbare, kleine und besondere Geschenke und schmecken zudem einfach köstlich. Nicht zuletzt glänzt die Beere durch einen positiven Einfluss auf Ihre Gesundheit!

Hier nun das leichte und leckere Rezept für die Aronia Marmelade:

Zutaten:

  • 750 Milliliter Aroniasaft oder 1 Kilo Beeren
  • 300 Gramm alternatives Obst
  • 500 Gramm Gelierzucker
  • 1 EL Agar Agar + 1 Pack Vanillezucker

Zubereitung:

Die Früchte waschen (bei Verwenden des Saftes fällt dieser Schritt weg) und alternatives Obst klein schneiden.

Alle Zutaten zusammen mit dem Vanillezucker und dem Gelierzucker in einen Topf geben und pürieren. Dann ein wenig erhitzen, immer wieder umrühren.

Vorsicht! Die Marmelade kann schnell hochkochen! Nach einmaligem Aufkochen circa fünf Minuten köcheln lassen, dann in die heiß ausgewaschenen Marmeladengläser füllen und verschließen.

Sie sehen, dass das Rezept einfach und schnell zuzubereiten ist!

In weniger als 30 Minuten haben Sie so eine selbstgemachte, fruchtig schmeckende Aronia Marmelade hergestellt.

 

Kleiner Tipp am Ende: Als erfrischender Kick können Sie die Marmelade mit Joghurt, Quark oder über Eis als Zwischenmahlzeit genießen. Sie werden begeistert sein, wie die Marmelade geschmacklich als Komponente wirkt. Erntezeit ist ab August bis zum Monat September, aber die Beeren lassen sich auch gut einfrieren und dann verwerten.

Putenbrust ist arm an gesättigten Fettsäuren

Putenbrust ist arm an gesättigten Fettsäuren. Die Einschränkung des Verzehrs der gesättigten Fettsäuren trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.

Souvlaki aus Putenbrustfilet, serviert mit Horiatiki-Salat

Zutaten –
Souvlaki: Putenbrustfilet, Salz, scharfer Paprika, Oregano, Rosmarin, Zitronenschale, Olivenöl

Horiatiki-Salat – Gurke, Tomate, Paprikaschote, Zwiebel, Oliven, Olivenöl, Weinessig, Zitronensaft, Oregano

Gereinigtes Putenbrustfilet in gleichmäßige, dicke Würfel schneiden. Mit scharfem Paprika, Kreuzkümmel, Rosmarin, Salz und zerdrücktem Knoblauch, Olivenöl und geriebener Zitronenschale würzen

Das ganze vermengen und auf Spieße stecken

Auf erhitzte Grillpfanne oder Grill die vorher zubereiteten Souvlaki legen und auf jeder Seite gleichmäßig braten

Zubereitung Horiatiki-Salat
Gemüse schneiden – Gurke in Halbringe, Tomate in Stücke, grünen Paprika in Streifen, Zwiebel in Ringe, Oliven, natives Olivenöl, Rotweinessig, Oregano und Feta.

Salat auf den Teller legen, gebröckelten Fetakäse hinzugeben und daneben fertige Fleischspieße legen. Das Fleisch mit Olivenöl und Zitronensaft beträufeln. Mit Ringen aus roter Zwiebel dekorieren und mit Oregano würzen

Kochen mit „Turkey from Europe

 

 

Suppe klären – so geht’s!

WIE MAN EINE KLARE SUPPE HERSTELLT – Nur weil eine klare Brühe oder ein Fond fast so klar wie Wasser aussieht, ist sie noch lange nicht geschmacklos.

Aber warum sollten Sie eine klare Brühe machen wollen? Wenn Sie eine scharf-saure Suppe zubereiten oder die Brühe in einer Sauce verwenden, ist der Bedarf an einer klaren Brühe weniger kritisch. Wenn Sie jedoch eine Schüssel mit klassischer Eierstich-Suppe oder eine Nudelsuppe zubereiten möchten, ist eine klare Brühe wichtig, damit das Gericht gut aussieht.

Sie fragen sich nun, wie man eine Suppe klärt? Deshalb haben wir diesen Beitrag verfasst, um es zu erläutern. Die gute Nachricht: Ein klares Ergebnis ist nicht schwer zu erreichen, wenn man zwei Schlüsselelemente beachtet:

  • Die richtige Vorbereitung der Zutaten
  • Die Simmertemperatur

WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN BRÜHE UND FOND?

Bevor wir zum eigentlichen Inhalt dieses Artikels kommen, lassen Sie uns kurz die Terminologie klären.

Der Hauptunterschied zwischen Brühe und Fond besteht darin, dass Brühe mit Fleisch hergestellt wird, während Fond hauptsächlich aus Knochen gemacht wird. Fond wird außerdem oft länger gekocht als Brühe, um den Geschmack aus den Knochen zu extrahieren.

Es gibt einige Grauzonen und Überschneidungen zwischen den beiden Arten, daher neigen wir häufig dazu, die Begriffe synonym zu verwenden. Die folgenden Richtlinien gelten sowohl für die Zubereitung von Brühen als auch von Fonds, unabhängig davon, ob Sie Fleisch, Knochen oder eine Kombination aus beidem verwenden.

WIE SIE DIE ZUTATEN FÜR EINE KLARE BRÜHE ZUBEREITEN

Wenn Sie Fleisch in Ihrer Brühe verwenden, müssen Sie es mindestens 1 Stunde lang einweichen, um überschüssiges Blut und Verunreinigungen zu entfernen. Das gilt für Hühner-/Hähnchenknochen, Schweine-/Schweineknochen und Rinder-/Rindfleischknochen usw. Wechseln Sie das Wasser 1-2 Mal, und spülen Sie es nach dem Einweichen gründlich aus.

Nach dem Einweichen und Waschen müssen Sie das Fleisch bzw. die Knochen blanchieren. Geben Sie einfach das Fleisch und/oder die Knochen zusammen mit so viel kaltem Wasser in einen Topf, dass es vollständig bedeckt ist. Bringen Sie das Wasser zum Kochen und kochen Sie es 1 Minute lang. Abtropfen lassen und unter fließendem Wasser abspülen.

Wenn Sie Gemüse verwenden, ist es wichtig, es nicht zu klein zu schneiden. Es ist am besten, wenn die Stücke etwa 5 cm groß sind. Kleine Gemüsestücke lösen sich bei längerem Kochen auf und machen die Suppe trüb. Aber keine Sorge, nach 4-5 Stunden Köcheln sind die Nährstoffe und der Geschmack des Gemüses, egal wie groß die Stücke sind, in Ihrer Brühe eingekocht!

RICHTIGE KOCHTECHNIK FÜR EINE KLARE BRÜHE

Beginnen Sie immer mit kaltem Wasser zusammen mit allen Zutaten im Topf. Sobald es zum Kochen gebracht wurde, schalten Sie die Hitze sofort auf köcheln. Bleiben Sie in der Nähe, während Sie auf das Aufkochen warten, damit die Suppe keine Chance hat, länger zu kochen. Perfekt gelingt dies in induktionsgeeigneten Suppentöpfe.

So erkennen Sie, ob die Brühe mit der richtigen Temperatur köchelt:

Es sollte ein sehr langsames Blubbern der Brühe zu sehen sein. Wenn es absolut keine Bewegung in der Flüssigkeit gibt, ist die Hitze zu niedrig und das „Kochen“ findet nicht statt. Wenn die Suppe schnell blubbert, gibt es zu viel Unruhe in der Flüssigkeit, und die Brühe wird schneller reduziert und verliert an Klarheit.

Achten Sie außerdem darauf, immer mit geschlossenem Deckel zu köcheln!

So einfach ist das!

ALLGEMEINE TIPPS FÜR DIE ZUBEREITUNG VON BRÜHE ODER FOND

– Rühren Sie den Topf während des gesamten Kochvorgangs nicht um. Rühren führt dazu, dass sich die Zutaten zersetzen und die Brühe trüben.

– Brühe braucht Zeit zum Köcheln. Das bedeutet mindestens 2 Stunden, idealerweise aber 4-6 Stunden, damit sich alle Aromen entfalten können.

– Verwenden Sie immer einen großen Suppentopf mit einem dicken Boden. In Töpfen und Pfannen mit dünnem Boden reduziert sich die Flüssigkeit viel schneller.

– Um möglichst viel Brühe zu erhalten, verwenden Sie am besten einen Topf mit dickem Boden und gut sitzendem Deckel, damit nicht zu viel Flüssigkeit verdunstet.

– Lassen Sie den Deckel beim Köcheln immer aufgesetzt (auch das, damit nicht zu viel verdunstet und mehr Fond entsteht).

– Salzen Sie die Brühe erst zum Zeitpunkt der Verwendung.

– Wenn die Brühe fertig gekocht ist, schalten Sie die Hitze aus und lassen Sie die Brühe vollständig abkühlen, bevor Sie sie abseihen und aufbewahren. Verwenden Sie während dieses Vorgangs saubere Utensilien. Die Brühe hält sich im Kühlschrank 5-7 Tage und in der Tiefkühltruhe bis zu 6 Monate in bester Qualität. Wenn Sie die Brühe im Gefrierschrank aufbewahren, füllen Sie die Behälter nicht zu voll, da sich die Flüssigkeit beim Einfrieren ausdehnt. Lassen Sie genug Platz für diese Ausdehnung!

 

CO2 für das Bier

Möchte man ein frisches Bier haben, so ist CO2 ein unerlässlicher Garant. Unter CO2 versteht man Kohlenstoffdioxid, dieses Gas ist geruchlos, hat aber eine große Wirkung. Gerade bei der Gärung von Bier entsteht CO2 und dieses befindet sich auch im Bier. Doch mit der Zeit kann sich dieses Kohlenstoffdioxid im Bier lösen. Die Folge ist dann dass das Bier schal und abgestanden schmeckt. Sicherlich hat das jeder schon mal erlebt, wenn man das Bier länger offen stehen gelassen hat. Gerade beim Zapfvorgang vom Bier, kann man eine solche Lösung durch CO2 verhindern.

Warum brauch man CO2 für das Fass Bier?

CO2 wird beim Fass Bier aus zwei Gründen benötigt. Der erste Grund ist der Geschmack, wie schon in der Einleitung ausführlich dargestellt. Der zweite Grund ist praktischer Natur. Damit man das Bier überhaupt aus dem Fass durch die Leitung und die Zapfanlage ins Glas bekommt, braucht man ein Fördermittel. Und genau dieses Fördermittel ist CO2. Hierbei stellt sich dann schnell auch eine weitere Frage, was ist der passende Druck? Grundsätzlich kann man je nach Zapfeinrichtung den Gehalt vom CO2 entsprechend einstellen. Bei der Einstellung kommt es auf den Einzelfall an, da hier verschiedene Faktoren eine Rolle spiele. So zum Beispiel der CO2 Gehalt im Bier, dieser kann je nach Bier unterschiedlich hoch sein. Möchte man den Gehalt im Bier binden, braucht man einen entsprechenden Gegendruck. Des weiteren spielt auch eine Rolle die Temperatur vom Fass sowie der Höhenunterschied und die Lage zwischen Fass und Zapfhahn. Je länger zum Beispiel der Weg zwischen Fass und Zapfhahn ist, umso mehr Druck braucht man für die Förderung. Hierbei ist dann noch zuständig von Bedeutung, in welchem Umfang es Höhenunterschiede gibt. Zwangsläufig führt das schon zur nächsten Frage: Wie kann man den richtigen Druck erkennen? Ist der Druck nicht ausreichend, merkt man das entsprechend bei der Durchflussmenge, aber auch beim Geschmack vom Bier. Durch eine Anpassung am Druck, meist ist das direkt an der Zapfanlage möglich, kann man dann leicht nachsteuern. Bis man letztlich den idealen Druck für das Zapfen vom Bier gefunden hat.

CO2 Flaschen fürs Bierzapfen haben also durchaus ihren Sinn.

Wo kann man die Flaschen füllen lassen?

CO2 ist kein seltenes Gas, sondern wird in vielen Bereichen eingesetzt, gerade auch im Alltag. So braucht man hier zum Beispiel nur an ein Fischaquarium zu denken. Dementsprechend einfach findet man hier auch Anlaufstellen, wo man eine Flasche befüllen lassen kann.

Ist das Gas gefährlich?

Natürlich stellt sich zum Abschluss noch eine Frage: Ist es gefährlich? Grundsätzlich ist CO2 ein Gas was die Luft verdrängt und das kann letztlich für einen Menschen gefährlich sein. Die Gefahr geht hierbei aber nicht nur das Bier aus, sondern in dem Fall, wenn CO2 unkontrolliert in einem Raum ausströmen würde und es keine ausreichende Lüftung gibt. Um das Risiko zu vermeiden, sollte man CO2 Flaschen immer auch nur in gut belüfteten Räumen lagern. Zudem sollte man noch beachten, das die Flasche durch den TÜV geprüft ist.

Kefir selbst herstellen

Kefir ist vielseitig einsetzbar etwa als Getränk, im Joghurt oder für Saucen und Dips. Ursprünglich stammt Kefir, aus Tibet und dem Nordkaukasus wo auch noch immer fast jeder das gegarte Getränk täglich genießt. Kefir soll Lebensfreude und Vitalität bewirken, und sogar eine lebensverlängernde Wirkung wird dem Kefir nachgesagt.

Kefir gehört zu einer modernen ausgewogenen Ernährung!

Das schmackhafte fermentierte Milchgetränk Kefir ist hilfreich für die Gesundheit. Kefir können Sie täglich prophylaktisch trinken, ohne schaden zu nehmen. Besonders hilfreich jedoch ist Kefir während einer Krankheitsphase gezielt zur Stärkung oder etwa mit einer Antibiotika-Behandlung.
Ob Kefir wirklich lebensverlängernd ist, sei dahingestellt. Nachgewiesen ist jedoch, dass dieser aromatische Milch-Drink auch wertvolle Omega-3-Fettsäuren enthält und nebenbei auch noch gut schmeckt.
Kefir sorgt für eine gute Aufnahme verschiedener Vitamine im Verdauungstrakt wie etwa Vitamin A, B1, B2. Kefir bringt eine Abwechslung ins Glas und ist somit eine gesunde Alternative zu Quark oder Joghurt, andere Produkte die mit Milchsäurebakterien hergestellten wurden.

Was ist der Vorteil, wenn Sie Kefir selber herstellen?

Der Unterschied zwischen selbstgemachten und im Supermarkt gekauften Kefir ist, dass der gewerblich hergestellte Kefir eine andere „Kefirkultur“ die dem durchschnittlichen Geschmack entsprechend etwas milder ist, verwendet. Der Geschmack von Kefir, mit der original Kefirknolle hergestellt hat eine andere Zusammensetzung und ist kräftiger als Kefir aus dem Kühlregal.

Machen Sie Kefir selber, so einfach funktioniert es!

Gesünder, einfacher und wesentlich günstiger ist es ein Kefirgetränk selbst anzusetzen. Alles, was Sie für den Milchkefir brauchen, ist Biokuhmilch und einen Kefirpilz!
Die Kefirkultur können Sie im Internet oder in einem gut sortierten Reformhaus kaufen. Außer Sie kennen jemanden der Kefir macht und etwas von seiner Kultur abgeben will.

Als Grundlage für Kefir immer Bio-Kuhmilch verwenden.

Der Kefirpilz sollte in Bio-Qualität und ohne Verunreinigungen und nicht mit Metall in Berührung gekommen sein.
Durch die Fermentation von Milch mit Kefirpilzen entsteht Probiotischer-Kefir.
Bei Ableger von Kefir Pilzen Informieren Sie sich jedoch genau, woher der Pilz stammt und wie er gepflegt wurde.
Sie sollten den Pilz meiden, wenn dieser oder sein Mutterpilz mit Metall in Berührung gekommen ist.
Der Kontakt mit Metall muss vermieden werden. Für die Pilzpflege kommen nur Löffeln aus Glas, Holz oder Keramik infrage.

Die Milch für die Herstellung des Kefirs.

Milchkefir wird meist aus Kuhmilch hergestellt. Sie können aber den Milchkefirpilz auch langsam an Pflanzenmilch gewöhnen. Dann wird das Getränk mitunter jedoch weniger oder andere Nährstoffe enthalten als ein Kefir mit Kuhmilch.
Für eine optimale Nährstoffzusammensetzung von Milchkefir verwenden Sie biologische H-Milch. Frische Milch sollte vorher abgekocht werden.

Zubehör für die Herstellung des Kefirs.

Ein Gefäß aus Glas oder Keramik etwa ein größeres Einmachglas.
Etwas Frischhaltefolie oder Wachstuch und ein Gummiband zum Abdichten des Gefäßes.
Ein Nylon- oder Plastiksieb zum Abseihen.
Einen Löffel aus Keramik oder Holz.
Einen Trichter aus Glas oder Kunststoff.
Zum Befüllen eine große Glasflasche.
Zur Aufbewahrung am besten Glas verwenden.

Die Herstellung von Kefirmilch!

  • Für einen halben Liter Kefir benötigen Sie 8 g vom Kefirpilz und einen halben Liter H-Kuhmilch oder abgekochte Milch in Bio-Qualität.
  • Geben Sie die Kefirpilze in ein Einmachglas und dann die zimmerwarme Milch dazu.
  •  Das Wachstuch kommt über das Glas und wird mit dem Gummi fixiert.
  • Lagern Sie das Gefäß vor Licht geschützt bei Zimmertemperatur.
  • Lassen Sie den Kefir für 24 bis 48 Stunden ruhen.
  • Trennen Sie nun die Kefirknollen vom fertigen Kefirgetränk. Dazu Gießen Sie alles durch ein feines Sieb in eine Glasflasche und fangen Sie die Kefirknollen im Sieb ab.
  • Der selbst gemachte Kefir ist nun fertig zum Verzehr!

Worauf achten, sowie Tipps und Tricks zur Pflege der Kefirknolle!

  • Kefirpilze niemals mit Metall in Kontakt bringen.
  • Die Kefirknollen reinigen, indem diese im Sieb vorsichtig mit lauwarmem Wasser abgebraust werden. Sind alle Milchreste entfernt, sind die Kefirknollen wieder einsatzbereit.
  • Für eine längere Kefir-Pause denn Kefirpilz zusammen mit etwas Wasser in einen sauberen Beutel geben und im 3 Sterne Gefrierfach verstauen. Der Kefirpilz übersteht einige Zeit in der Kälte.
  • Nach dem Einfrieren aktivieren Sie den Pilz aufgetaut mehrere Tage lang in frischer Milch und zwischendurch immer wieder gründlich abwaschen. Nach einigen Tagen erhält er seine vollen Fähigkeiten zurück.
  • Im Umgang mit Kefirpilzen ist absolute Hygiene enorm wichtig.
  • Sämtliche Utensilien, stets gründlich reinigen und abkochen.
  • Auch durch Spülmittelresten kann es zu unerwünschten Reaktionen kommen, denn der Pilz ist empfindlich.
  • Den Pilz niemals mit den Fingern anfassen.

Mangostan Saft aus der leckeren Tropenfrucht

Die Mangostan bzw Mangostin kommt ursprünglich von der Malaiischen Halbinsel. Der Baum wird in den Tropen kultiviert. Anbauländer sind beispielsweise Indonesien, Thailand und Sri Lanka, Vietnam, Malaysia sowie die Philippinen, Brasilien und Mittelamerika. Die „Königin der Früchte“ ist in diesen Ländern ein beliebtes Obst. Der Baum wird bis zu 25 m hoch und bis zu 100 Jahre alt.

Die Mangostinfrucht und der Saft

Die Frucht hat einen bis zu 8 Zentimeter Durchmesser und ist zur Ente reif von November bis Dezember. Unter der Schale sitzen 4-6 Samen, die mit weißlichem und etwas saftigem Fruchtfleisch umgeben sind. Sie lassen sich mühelos herausnehmen. Das weiche Fruchtfleisch schmeckt nicht zu süß und leicht säuerlich wie zwischen Ananas und Pfirsich oder ähnlich wie die nahe Verwandte, die Litschi. Der Geschmack ist angenehm herb.

Die Früchte sieht man kaum in den gängigen Supermärkten. Sie ist in Bioläden oder Asia Märkten meist nach Gewicht erhältlich.

Die Inhaltsstoffe

In der Mangostan bzw. dem Mangostansaft sind Antioxidantien in hoher Konzentration enthalten wie Xanthon (40 von 210 bekannten Xantonen), Stilben, Tannin und Katechine. Die antioxidative Wirkung ist deutlich stärker als Vitamin E. Xanthone sind Breitband-Antioxidantien. Sie gehören zu den Polyphenolen und sollen als Entzündungshemmer agieren. Enthalten sind die Vitamine Vitamin A, C, B6 und B12. Die Nährwerte pro 100 Gramm: 75 kcal, 15 g Eiweiß, 0,5 g Fett und 18 g Kohlenhydrate, davon 1,3 g Ballaststoffe. Sie ist keine Frucht zum Abnehmen, da 15 g Fruchtzucker auf 100 g in ihr stecken. An Mineralstoffen hat sie 7 mg Natrium, 48 mg Kalium und 12 mg Kalzium, 13 mg Magnesium sowie 0,3 mg Eisen und Zink als Spurenelement.

Mangostansaft gibt es in der Apotheke und im Internet. Der Preis liegt für Bio-Mangostansaft bei rund 50 € pro Liter, Direktsaft kostet 30 € pro Liter.
Der Hype begann um den Mangostansaft ab 2007. Er hat die gleichen Wirkungen wie die Frucht und wurde als Superfood mit Anti-Aging-Potential beworben. Die Wirkung der gepuschten Produkte wurde wissenschaftlich nicht bestätigt.

In Asien wird der Mangostinsaft seit langem zur Hemmung von Entzündungen und Schmerzen verwendet sowie bei Hautausschlägen, Hautkrankheiten und Ekzemen. Er soll des Weiteren die Verdauung unterstützen und Erkältungen vorbeugen sowie gegen Heuschnupfen wirken. Der Fruchtsaft ist verträglich und hat bisher keine unerwünschten Nebenwirkungen gezeigt.

Mangostansaft herstellen

Mangostanfrüchte lassen sich bei Zimmertemperatur eine Woche lagern. Sie werden im Kühlschrank schnell hart, ebenso bei langer Lagerung.

Weil die Mangostan wenig Fruchtfleisch an den Kernen enthält baucht man für 100ml Mangostansaft rund 100 Früchte. Man entnimmt das Fruchtfleisch von den Kernen und presst es, bis eine reine Flüssigkeit herausquillt, die gefiltert werden kann. Einfacher ist es, Mangostantropfen zu kaufen und sie 1:100 zu verdünnen.

Fazit

Mangostin ist eine leckere exotische Frucht. Zudem glänzt die Frucht mit vielen wichtigen Nährstoffen.

Weniger Lebensmittel verschwenden: Darauf solltest du achten!

Der Trend hin zu Nachhaltigkeit und zum grünen, umweltbewussten Denken ist in der Gesellschaft momentan sehr weit vertreten. Auf einmal entwickeln die Leute ein Gefühl dafür, langfristig Gutes für unsere Erde zu tun. Und das begrüßen wir auf jeden Fall so! Allerdings verschwenden viele Privatpersonen immer noch viel zu viel Essen, wenn du uns fragst. Deswegen möchten wir dir in diesem Beitrag sehr gerne ein paar Tipps mit auf den Weg geben, wie du die Verschwendung von Nahrungsmitteln stoppen kannst. Denn mit ganz simplen Tipps kann jeder einzelne in Sachen Nachhaltigkeit wirklich sehr viel erreichen! Denn schließlich gibt es nur eine Erde. Deswegen helfen wir dir sehr gerne auf dem Weg zum umweltbewussten Lebensstil. Planung ist hierbei in unseren Augen das A und O. Der gute alte Einkaufszettel ist ein vergessenes Hilfsmittel.

Diesen sollten nicht nur alte Leute verwenden, damit sie beim Einkaufen nichts vergessen. Ganz im Gegenteil. Auch junge Leute können vom Einkaufszettel massiv profitieren. Auf diesen können sie nämlich festhalten, welche Lebensmittel sie für die nächste Zeit wirklich brauchen. Und machen wir uns nichts vor: das breite Angebot der Discounter ist wirklich sehr verführerisch. Hier lächelt dich wirklich auf jeden Meter eine schmackhafte Schlemmerei an. Doch wenn du wirklich nachhaltig und umweltbewusst leben möchtest, musst du auf diese Art von Völlerei natürlich verzichten. Der Vorteil ist, dass das deiner Gesundheit auch zu Gute kommen wird. Dann hast du mehr Geld, um dieses in frisches Obst und knackiges Gemüse zu investieren. Deiner Gesundheit und damit einhergehend auch deiner Energie für den Alltag wirst du damit auf jeden Fall etwas Gutes tun! Ein sehr wichtiger Tipp an dieser Stelle. Lebensmittel zu verschwenden ist wirklich ein Unding. So viele Leute werfen angefangene Packungen Käse, Wurst und Co. einfach weg.

Wir würden dir auch empfehlen, das Thema mit dem Haltbarkeitsdatum nicht zu streng zu sehen. Bei vielen Lebensmitteln kannst du diese nämlich noch weit über dem Ablauf des Verfallsdatums verwenden. Das ist wirklich nur ein Hinweis, der absolute Sicherheit geben soll. Bei Fisch solltest du allerdings auf jeden Fall darauf achten, dass du dich an das Verfallsdatum hältst. Bei Hühnchen definitiv auch. Doch es gibt sehr viele Lebensmittel, hier wäre zum Beispiel Schokolade zu nennen, die auch noch wochenlang nach Ablauf des Verfallsdatums hervorragend schmeckt. Ein etwas kritisch zu sehender Aspekt in Sachen Ressourcenverschwendung stoppen ist das sogenannte Containern. Was hat es damit eigentlich auf sich? Das fragst du dich vielleicht an dieser Stelle. Wir erklären es dir sehr gerne. Beim Container geht es darum, verschlossene Lebensmittel, die vom Supermarkt weggeworfen wurden, aus den Müllcontainern zu holen und noch zu verzehren. Supermärkte haben in Deutschland einfach sehr hohe Gesundheitskriterien. Hier werden so viele Lebensmittel einfach weggeschmissen, die noch verspeist werden können.

Containern: Volkssport unter Umweltaktivisten

Deswegen ist es eine Art moderner Volkssport unter Umweltaktivisten geworden, bei einem Supermarkt Containern zu gehen. Doch hier ist große Vorsicht geboten. Denn rechtlich betrachtet ist das natürlich eine starke Grauzone. Wenn dich der Leiter des Supermarkes erwischt, kannst du auf jeden Fall mit Ärger rechnen. Im schlimmsten Fall sogar mit einer Anzeige, wenn du ein Wiederholungstäter bist. Deswegen ist das Containern leider sehr kritisch zu betrachten. Was die Moral anbelangt, ist es natürlich kaum verwerflich, da es die Verschwendung von Lebensmitteln in der Tat verringert. Und das ist ein sehr wichtiges Anliegen in Sachen Nachhaltigkeit, Umwelt und Naturschutz. Deswegen können wir den Drang dazu auf jeden Fall nachvollziehen. Doch leider ist es wie gesagt rechtlich nicht ganz sauber. Deswegen solltest du dir gut überlegen, ob du beim Volkssport der Umweltaktivisten, dem Containern selber mitmachst oder nicht. Wie sieht es eigentlich mit der Fridays-for-Future-Bewegung aus?

Diese ist bekannt dafür, das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Gesellschaft lautstark zu veräußern. Und auch die Kritik am unnötigen Konsumverhalten der Gesellschaft wird hier definitiv lauter und lauter. So ist diese Bewegung in Sachen Ressourcenschonung wahrlich sehr positiv zu beurteilen. Auch wenn einige grüne Ansichten vielleicht ein wenig übertrieben wirken. Den wirtschaftlichen Fortschritt sollten sie natürlich keineswegs bremsen. Nur wenn Wirtschaftlichkeit und Ressourcenschonung verbunden werden, sind wirklich alle Seiten zufrieden. Deswegen sollte bestenfalls nach solchen Lösung gesucht werden. Wir hoffen auf jeden Fall sehr, dass dir unsere Anleitung zum effizienten Umgang mit Lebensmitteln weitergeholfen hat!

Welche Kräuter kann man konsumieren?

Beim Rauchen selbst werden viele Menschen sehr kreativ. Es gibt nun den Weed Verdampfer, in dem sich eigens hergestellte Kräutermischungen verdampfen lassen. Aber was genau gibt es eigentlich für Kräuter, die man im Weed Verdampfer nutzen kann und wie kann man sie selbst herstellen? Zudem stellt sich die Frage, ob es vielleicht sinnvoller ist, diese Kräuter nicht vielleicht als fertiges Liquid zu kaufen. Denn man sollte sich immer vor Augen führen, dass das Rauchen an sich schädlich ist und dass man dem eigenen Körper damit nichts gutes tut. Rauchen von E-Shishas oder E-Zigaretten wird immer beliebter, weil das Liquid dafür sehr einfach käuflich ist. Nun geht es hier um Weed und was das ist. Aber es geht auch darum, welche Kräuter man noch konsumieren kann. Wichtig dabei ist, dass man versucht, eine möglichst gute Rohform zu erhalten. Nur so kann das Rauchen auch sicher bleiben. Zwar werden bei der Erhitzung und Verbrennung von Kräutern Gifte frei gesetzt, aber beim Rauchen von normalen Zigaretten ist das ja auch so und das vergessen die Menschen immer wieder. Das Rauchen von E-Zigaretten oder E-Verdampfern ist also eine Alternative. Die meisten entscheiden sich dafür, weil sie sich das Rauchen abgewöhnen möchten. Andere hingegen suchen nach einer Alternative für normale Zigaretten. Beides ist möglich, wenn man es richtig angeht. 

Kräuter rauchen, aber welche?

Kräuter gibt es ja sehr viele. Aber nicht alle lassen sich auch trocknen und rauchen. Es ist gut möglich, Löwenzahn zu rauchen. Damit könnte es über kurz oder lang auch gelingen, sich der Zigarette zu entledigen. Dennoch sollte man hier auf eine gute und reine Form Wert legen, die man möglichst einfach kauft. Wer es dennoch versuchen möchte, kann seiner Experimentierfreudigkeit freien Lauf lassen. Man sollte sich aber die genaue Zusammensetzung anschauen. Es geht darum, sich selbst nicht noch mehr zu schaden. weiterhin kann man auch fertige Kräutermischungen kaufen. Diese wurden perfekt abgewogen und es gibt genau die richtige Kombination. So muss man nicht selbst testen und herum experimentieren. Wer sich dafür entscheidet, kann eigentlich davon ausgehen, dass man ein sicheres Liquid bekommt. der Verdampfer selbst sollte natürlich diese Art Tabak akzeptieren. Tabak ist übrigens unser nächstes Stichwort, denn davon will man ja eigentlich weg kommen, wenn man sich für einen Verdampfer entscheidet. Tabak ist schädlich und das ist jedem bekannt, der schon einmal geraucht hat. Dass der Tabak wirklich schädlich ist, hat sich auch bereits gezeigt. Aus diesem Grund greifen immer mehr Menschen weltweit zu den E-Zigaretten. Sie erhoffen sich davon, gesünder zu rauchen oder über kurz oder lang für immer vom Rauchen weg zu kommen. Herkömmliche Zigaretten sind somit schon bald vom Markt wegzudenken. 

Kräuter in dem Verdampfer

Verdampfer werden mit sogenannten Liquids befüllt und wer sich dafür entscheiden will, hat eine breite Palette vor sich, für die er sich entscheiden kann. Wichtig beim Kauf von fertigen Kräutermischungen ist, dass diese gut aufeinander abgestimmt sind und dass sie sich einfach einfüllen lassen. In der Regel ist das jedoch immer der Fall. Rauchen ist ungesund und dabei muss man sich nichts vormachen. Wer es testen will und mit Hilfe von Kräutermischungen das Rauchen aufgeben möchte, sollte es einfach selbst testen. Hierfür gibt es zahlreiche Angebote im Netz.

Die beste Kräuter für den Anbau in Ihrem Küchengarten

Ob Sie einen Kräutergarten als Hobby anbauen oder Geld sparen oder einfach nur für eine gesündere Ernährung, es gibt viele Kräuter, die Sie in Ihrem Garten, auf Ihrer Terrasse oder sogar auf Ihrer Fensterbank anbauen können. Frische Kräuter machen dass Rezepte noch besser schmecken und sind ideal für Suppen, Eintöpfe und Salate.

Top Kräuter

Hier sind Top frischen Kräuter und Pflanzen, die Sie wachsen lassen können, die großartig sind, um sie in der Küche immer vorrätig zu haben.

Petersilie

Petersilie ist ein mildes bitteres Kraut, das den Geschmack Ihrer Lebensmittel verbessern kann. Viele halten Petersilie nur für eine lockige grüne Garnierung für Lebensmittel, aber sie hilft Dingen wie Eintöpfen, einen ausgewogeneren Geschmack zu erreichen. Als zusätzlichen Nutzen kann Petersilie die Verdauung unterstützen. Petersilie wird oft einjährig angebaut, aber in milderen Klimazonen bleibt sie den ganzen Winter über immergrün. Petersilienpflanzen werden groß und buschig. Petersilie ist eine gute Quelle für die Vitamine A und C.

Dill

Dill ist ein hervorragendes Aroma für Fisch, Lamm, Kartoffeln und Erbsen. Es hilft auch bei der Verdauung, hilft bei der Bekämpfung von Mundgeruch und hat die zusätzlichen Vorteile, Schwellungen und Krämpfe zu reduzieren. Dill ist leicht anzubauen. Es zieht auch hilfreiche Insekten wie Wespen und andere räuberische Insekten in Ihren Garten. Es erspart auch eine Reise zum Zahnarzt Santa Barbara!

Minze

Es gibt mehrere Sorten von Minze. Sie können es in Getränken wie Mojitos oder Minzjuleps verwenden. Oder fügen Sie etwas Minze zu Ihrem sommerlichen Eistee hinzu. Minze erfrischt den Atem und hilft, den Magen zu beruhigen. Aber wenn Sie Minze anbauen, denken Sie daran, dass es sich um eine invasive Pflanze handelt. Die Minze wird sich ausbreiten und Ihren Garten übernehmen. Es wird am besten in Containern angebaut.

Basilikum

Basilikum
Basilikum

Ob Sie sich für eine großblättrige italienische Basis oder ein großes violettes süßes Basilikum entscheiden, diese Pflanze ist in vielen Küchen beliebt, wird aber in der italienischen Küche wie Pizza, Salate, Saucen und Pesto verwendet. Einige Leute denken, dass Basilikum für das Anpflanzen neben Ihren Tomaten großartig ist, aber es gibt keinen wirklichen Beweis, dass es Ihre Tomaten süßer schmecken lässt. Basilikum hat gesundheitliche Vorteile durch Antioxidantien und ist ein Schutz gegen niedrigen Blutzucker.

Rosmarin

Rosmarin ist eines der geschmackvollsten Kräuter und eignet sich hervorragend, um Dinge wie Geflügel, Fleisch und Gemüse hinzuzufügen. In der Weihnachtszeit sehen Sie baumförmige Rosmarinsträucher, die zum Verkauf stehen. Du kannst sie mit nach Hause nehmen und für die Pflanzung im Frühjahr aufbewahren. Die duftende Pflanze ist ein herrlicher Duft und wird manchmal in Blumenarrangements verwendet. Rosmarin mag seinen Boden ein wenig auf der Trockenseite, also achten Sie darauf, dass er nicht überläuft. Eine Rosmarinpflanze wächst zu einem vollwertigen Strauch heran.

Salbei

Salbei ist ein aromatisches Kraut, das sich hervorragend zum Würzen von Fleisch, Soßen und Gemüse eignet. Aber seien Sie vorsichtig, denn Salbei hat die Tendenz, andere Geschmacksrichtungen zu überwältigen. Salbei hilft auch, Schnitte und Entzündungen zu lindern und hilft bei Gedächtnisproblemen. Früher galt es als medizinisches Heilmittel. Salbei ist ein leicht anzubauendes Kraut und relativ pflegeleicht. Es ist großartig in Ihrem Garten, um Bienen anzulocken.

Tipps

Hier findest du viele Tipps rund um das Thema Kräuter zum Essen selber anpflanzen.

Bei der Auswahl eines Ortes, an dem Ihre Kräuter wachsen, denken Sie daran, dass sie täglich gut drei bis sechs Stunden Sonne brauchen. Es gibt viele Kräuter, die Sie wachsen lassen können, um Ihre Küche zu aufzupeppen. Wenn Sie einen Gemüsegarten anlegen, pflanzen Sie nicht nur die Kräuter, die Sie kennen, sondern wagen Sie auch etwas anderes. Denn nur so können Sie wirklich überrascht sein.

Öle zum Braten

Dass man nicht blind alle Speiseöle zum Braten verwenden sollte, wissen die meisten von uns. Gerade bei Olivenöl, ein weltweit sehr weit verbreitetes und natürlich auch gesundes Speiseöl, ist es geläufig, dass man diese Öle nicht zu hoch erhitzen sollte und bestenfalls kalt auf die Speisen gibt. Doch welche Öle gibt es, die man zum Braten verwenden sollte, und sind per se alle Olivenöle dafür ungeeignet? Auf diese und weitere Fragen werden wir in den nächsten Abschnitten eingehen.

Kalt gepresstes und raffiniertes Olivenöl

Wenn wir über Olivenöl sprechen, so ist es in der Tat so, dass man die meisten Olivenöle nicht zum Braten verwenden sollte, vorausgesetzt man erhitzt die Pfanne über 160 Grad. Allerdings bezieht sich dies hauptsächlich auf kalt gepresstes Olivenöl. Hier sollte man das Öl nicht über 160 Grad erhitzen, da sich bestimmte Bestandteile innerhalb des Öls dann zersetzen, was gesundheitsschädliche Nebenprodukte entstehen lässt. Jedoch gibt es auch raffiniertes Olivenöl, welches zugegebenermaßen nicht so stark in Supermärkten vertreten ist, wie die kalt gepresste Variante. Möchte man mit Olivenöl braten, so sollte man jedoch auf raffiniertes Olivenöl setzen. Dieses kann man bis zu 220 Grad erhitzen, ohne dass dabei gesundheitsschädliche Nebenprodukte entstehen. Allerdings gibt es noch weitere Öle, die sehr gut zum Braten geeignet sind. Extrem lecker sind Zusätze wie Rosenwasser, Schwarzkümmel oder andere Gewürze.

Kokosnussfett

Kokossfett oder Kokosnuss-Öl eignet sich hervorragend zum Braten, da es sehr stark erhitzbar ist, ohne dass das Öl mit samt seinen Bestandteilen beginnt zu zerfallen. Wenngleich aktuell auch eine Debatte über den gesundheitlichen Nutzen von Kokosnussfett geführt wird, so gibt es dennoch einige Experten und Ernährungswissenschaftler, die sagen, dass gerade die gesättigten Fette innerhalb von Kokosnussfett, gesund sein können, insbesondere für Vegetarier und Veganer. Das setzt natürlich voraus, dass man gesättigte Fette, so wie sie auch in einer hohen Anzahl im Kokosnussöl vorkommen, nicht im Übermaß konsumiert.

Übrigens fördert Kokosnussfett fettige Haut, also immer schön den Löffel benutzen und nicht die Finger.

Raps- und Sonnenblumenöl

Die wohl am häufigsten genutzten Öle hierzulande sind zweifelsohne Raps- und Sonnenblumenöl. Es ist günstig, schmeckt neutral und wird daher auch sehr oft als Bratfett genutzt. Wenngleich Rapsöl auch etwas gesünder für die meisten Menschen ist, aufgrund des höheren Omega-3 zu Omega-6 Verhältnisses, so gilt für beide Öle, dass diese nur bedingt zum Braten geeignet sind. Rapsöl zerfällt ab einer Temperatur von bereits 140 Grad in weitere, teilweise gesundheitsschädliche Bestandteile und auch Sonnenblumenöl, geht denselben Weg ab einer Temperatur von 175 Grad. Genauer gesagt können dabei sogenannte Aldehyde entstehen.

Bratfett

Betrachtet man Fette und Öle einzig und allein hinsichtlich ihrer Hitzestabilität, so muss man wohl Kokosnussfett und Bratfett den ersten Platz geben, wenn es um Öle zum Braten geht. Problem bei beiden Ölen ist, dass diese nur bedingt dauerhaft und in großen Mengen konsumiert werden sollten. Viele weitere Pflanzenöle hingegen, sind nicht sehr hitzestabil. Wir von unserer Seite empfehlen daher, weiterhin auf die herkömmlichen Pflanzenöle zu setzen und stattdessen schonender zu braten. In Sachen Olivenöl hat man sogar mit der raffinierten Variante, ein äußerst hitzestabiles Öl.

Weiterführende Links

Wildpflanzen die man essen kann

Unkraut ist nicht gleich Unkraut: In den Wäldern wachsen zahlreiche Wildkräuterarten, aber nur die wenigsten Menschen wissen, dass viele davon essbar sind. Ob in Tees, als kulinarische Bereicherung oder Heilmitteln, Wildkräuter können in den unterschiedlichsten Bereichen angewandt werden. Statt Vorgärten und Wiesen von diesen Pflanzen zu säubern, sollten sie genauer unter die Lupe genommen werden. Die folgenden sieben Wildkräuterarten eigenen sich nicht nur hervorragend in der Küche, sie besitzen auch zahlreiche gesunde Eigenschaften.

Wildkräuter

Gänseblümchen

Bereits ab April sind Wiesen überdeckt mit den hübschen kleinen Blumen. Ist das Wetter akzeptabel, wachsen sie sogar bis in den frühen November. Am besten wäre es aber, die Blumen zwischen April und Mai zu pflücken, da die Blüten während dieser Zeit besonders schmackhaft sind.

Gänseblümchen werden in der Naturheilkunde gerne als Heilkraut eingesetzt, da sie viel Vitamin C und Kalium enthalten. Zudem regen sie den Stoffwechsel an und sind gut für die inneren Organe und Haut.

Das Blümchen ist leicht zu erkennen und besitzt keine nennenswerten giftigen Doppelgänger.

 

Löwenzahn

Löwenzahn zählt zu dem wohl bekanntesten Wildkraut in Europa. Zu ernten gibt es ihn zwischen den Monaten April bis Oktober. Die Pflanze eignet sich hervorragend für verschiedenste Kreationen in der Küche: Bis auf die weiße Milch, die aus den Stängeln austritt, kann alles gegessen werden – sogar die Wurzel! Darüber hinaus wird Löwenzahn auch gerne in Tees verwendet.

Das Wildkraut enthält viel Vitamin A und C – sogar um einiges mehr als ein herkömmlicher Kopfsalat. Zudem wird ihm eine harntreibende und blutreinigende Wirkung nachgesagt. Löwenzahn wird außerdem gerne bei Entschlackungskuren empfohlen.

Beheimatet ist die Pflanze auf allen Wiesen und Wäldern in Europa, gepflückt werden sollte sie jedoch nur auf ungedüngten Wiesen, die sich weit entfernt von stark befahrenen Straßen befinden.

Brennnessel

Die Brennnessel ist ein bekanntes Wildkraut, das aufgrund seiner hautreizenden Eigenschaften oft gerne verteufelt wird. Trotz ihrer Eigenschaften zählt die Pflanze jedoch zu einem wahren Wunderkraut. Wer einen Lieferanten für Eisen, Calcium und Vitamin C sucht, ist bei der Brennnessel genau richtig. Zudem hilft sie bei Rheuma, Gicht, Harnbeschwerden und Hautjucken.

Zu finden ist das gemeine Kraut meist zwischen April und Oktober entweder an Flussufern, Gärten, Wäldern, Wiesen oder Wegrändern.

Die Brennnessel ist unschwer zu verwechseln: alles was nicht brennt, ist auch keine Brennnessel.

Giersch

Das Wildkraut ist auch unter dem Namen Geißfuß oder Podagrakraut bekannt und wird meist nur als typisches Unkraut abgestempelt. Dabei ist Giersch so viel mehr als das: Die Pflanze besitzt nicht nur eine heilsame Wirkung, sondern zählt zudem auch als besonders schmackhaft und gesund.

Das Wildkraut enthält nicht nur mehr Vitamin C als ein herkömmlicher Kopfsalat, die Blätter beinhalten zudem auch große Mengen an Vitamin A, Eisen, Kalzium und Magnesium. Das alte Heilmittel hat sich darüber hinaus als überaus wirksam bei Hexenschüsse, Rheuma, Arthritis und sogar Gicht bewiesen.

Da es zur Familie der Doldenblütler gehört, bevorzugt der Giersch überwiegend schattige und feuchte Orte. Falls er daher nicht im Garten wächst, ist er sicherlich in lichten Laubwäldern oder an Waldränder zu finden.

Die Pflanze besitzt jedoch gefürchtete giftige Doppelgänger wie den Kälberkropf, die Hundspetersilie und den gefleckten Schierling. Da die Blüten im Regelfall fast identisch sind, kann ein Giersch nur an seinem dreikantigen Stiel, dem petersilienartigen Geruch und den dreigeteilten Blättern erkannt werden.

Bärlauch

Der Bärlauch zählt zu einem der bekanntesten Wildkräuter. Die Erntezeit liegt meist zwischen Anfang März bis Mai. Das heimische Kraut bevorzugt schattige, feuchte Böden und wächst daher im Regelfall in typischen Laubwäldern.

Die Pflanze besitzt nicht nur zahlreiche Mineralstoffe und Vitamin C, sie wirkt auch antibakteriell und ist daher für das Immunsystem sehr zu empfehlen. Für die Zubereitung eignen sich nur die Blätter des Bärlauchs.

Vorsicht: Bärlauch Blätter ähneln dem des hochgiftigen Maiglöckchens. Aufgrund des knoblauchähnlichen Geruchs von Bärlauch sind die beiden Wildpflanzen jedoch zu unterscheiden.

Vogelmiere

Vogelmiere wächst ganzjährig und ist überwiegend in sonnigen Standorten wie zum Beispiel Äckern zu finden.

Die Wildpflanze besitzt rund siebenmal so viel Eisen als ein herkömmlicher Kopfsalat und zeichnet sich darüber hinaus durch ihr hohes Magnesium und Kaliumgehalt aus. Auch Vitamin A und C sowie pflanzliches Eiweiß sind reichlich in der Vogelmiere enthalten. Sie wirkt vor allem gegen Rheuma, grippalen Infekten und Husten.

Das frische Kraut eignet sich hervorragend für Salate und Suppen. Zudem ist die Vogelmiere auch als Tee zur innerlichen und äußerlichen Anwendung sehr bekömmlich.

Es besteht eine Verwechslungsgefahr mit dem schwach giftigen Ackergauchheil. Darüber hinaus besteht eine Ähnlichkeit mit der Sternmiere oder dem Hornkraut.

Sauerampfer

Sauerampfer sind bekannte Wildkräuter und bevorzugen feuchte Wiesen sowie Uferböschungen, Gärten oder Wegesränder. Geerntet werden können diese Wildpflanzen von April bis November.

Das heilsame Kraut besitzt einen hohen Anteil an Vitamin C und Eisen. Sauerampfer sind zudem sehr wirksam gegen Hautkrankheiten. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung haben sich Sauerampfer bei Fieber, Erkältungen, Wunden oder Kreislaufschwäche als überaus wirksam erwiesen.

Es besteht eine große Verwechslungsgefahr mit dem hochgiftigen Ahornstab sowie mit anderen Ampferarten, die jedoch nicht giftig sind. Die Blätter des Ahornstabs sind jedoch fester und brennen sofort, sobald sie die Lippe berühren.

Fazit:

Hinter dem Namen Unkraut verbergen sich oft sehr nährstoffreiche Pflanzen. Wer daher das nächste Mal seinen Garten mäht oder einen Spaziergang unternimmt, sollte die Augen nach diesen besonderen Wildkräutern offen halten. Sie gelten nämlich nicht nur als eine kulinarische Bereicherung, sondern besitzen auch zahlreiche heilsame Wirkungen.